12 von 12 vom 12. Juni 2022

 

Jeden 12 des Monats dokumentieren einige Blogger ihren Tag mit 12 Bildern. Was haben Sie erlebt? Wo waren Sie unterwegs? Statt mit viel Text, sind es einfache Bilder, die der Welt zeigen was die Blogger so getan haben.

Wie mein 12 von 12 war? Außergewöhnlich erholsam.

 

Gegen halb acht werden die Kids wach. Mama hat gestern ausschlafen dürfen, heute wollen alle, dass ich mit aufstehe. Auch wenn ich noch so müde bin, der erste Kaffee wirds schon richten. 

 

Dann gehts heute für mich erst mal ins Büro, abarbeiten ist angesagt. Einiges ist letzte Woche einfach komplett liegen geblieben. Also verkrümele ich mich heute ins “Backoffice”. Papa betreut die Kids.

 

Sonntags bei Rehmers wird der Balkon auch noch etwas auf Vordermann gebracht. 

 

Kinder lüften – Kopf lüften. Gegen Mittag starten wir im Wanderoutfit los nach St. Ottilien in Freiburg. Hier starten wir und wandern den Berg hinauf. 

 

Gipfelstürmer gibt es heute nicht, der Weg ist doch für die jungen Füße etwas beschwerlich (für meine übrigens auch :D) nach 1,4 Kilometer gehts bergab quer durch den Wald zurück. 

 

 Heute war das Gelände aber eher unwegsam. Wir überklettern sogar einen umgestürzten Baum (total cool!) und alle haben daran einen riesengroßen Spaß. Wir lernen heute, dass man auf Mountainbiker aufpassen muss und wie man sich typischerweise beim richtigen Bergwandern verhält. 

 

Wieder angekommen gibts erst mal eine Stärkung, und viel Spielplatz. Es ist bereits die zweite Wanderung in der Region.

Kann ich bitte mehr davon haben?

Angenehme Temperaturen und wir finden sogar versteckte Bänke zum Ausruhen und genießen das Panorama. 

Nach so einem Zahlenbelasteten Kopf vom Vormittag das richtige um den Kopf zu entlasten.

Doch ganz ohne Brennnessel Verletzungen hat es heute nicht geklappt (ich empfehle das Bepanthen Schaumspray im Wanderrucksack – es wirkt Wunder) 

Auf dem Rückweg schlafen beide Kids im Auto ein. Immerhin sind beide mehr als 3 Kilometer gelaufen. Außerdem hat es heute über 30 Grad. Da ist es im Schwarzwald wesentlich angenehmer.

 

Während die Kids also zu Hause total k.o. weiterschlafen, verziehe ich mich erneut in mein Büro und schreibe weiter an meinen Artikeln. Mit befreitem Kopf geht einiges danach viel besser. Es gibt in fremder Umgebung wieder einige Impulse und das konzentrierte laufen lässt die Gedankenspirale unterbrechen.

„Waldbaden“, sagt mein Mann immer so schön, „befreit“. 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.