Bloggen ist mein Lieblings-Hobby geworden. Seit ich letztes Jahr mit Judith’s ersten Kurs in dieses „Blog-Universum“ gestartet bin, hat sich für mich einiges verändert. Seit ich im Dauerkurs der Content Society bin, erst recht. Wieso ich Bloggerin bin und das absolut fantastisch ist!


Jetzt bin ich also fast ein Jahr schon Bloggerin und finde es absolut fantastisch! Es ist Zeit für einen ganz eigenen Blogartikel zum „Bloggen“.

 

Trage das was dir wichtig ist raus in die Welt 

Meine Meinung ist mir wichtig. Das, was mir wichtig ist, hat für mich persönlich sehr viel Gewicht und möchte raus in die Welt. Also habe ich ein Recht darauf. Die einfachste Form ist der Blogartikel. Es muss niemanden Gefallen, es muss keiner meiner Meinung sein. Seit ich blogge, gefällt und tut es mir unheimlich gut. Meine Meinung nach außen zu transportieren. Ob es jemand liest, ist mir erst einmal egal. Klar freue ich mich sehr über Feedback, auch wenn es mal Kritik hagelt (ja auch das gehört dazu ;)) egal! Ich habe meine Meinung, meine Gedanken, mein Innerstes in Themen niedergeschrieben und herausgegeben in die große weite Welt! Ein großartiges Gefühl, mit jeder einzelnen Veröffentlichung. Auch Rant – oder Schimpf – Artikel sind sogar dabei. 

 

Meine Wissbegier bekommt, was sie sich wünscht

Mein Talent Nummer 6 ist die Wissbegier (den Blogartikel findest du hier: Meine Talente sind meine Stärken – Tanja Rehmer (tanja-rehmer.de)

Und die kann manchmal ganz schön meckern, wenn Sie nicht bedient wird. Die Wissbegier bekommt beim Bloggen so einiges zu bieten. Vor allem zum Lernen der Technik. Da hat die Wissbegier mal etwas zu tun. Nämlich viel zu lernen. Umgang mit Bildern, Texten, diversen Plugins und Verbesserungen. Ich könnte ständig an der Homepage basteln als auch am Newsletter ohne irgendein Ergebnis. Lesen von Anleitungen, Hilfestellungen oder kleinen Online-Kurse und ich habe aktuell gerade zwei Minikurse, die ich endlich mal in Angriff nehmen sollte. 🙂

Darauf habe ich richtig Lust, viel zu lernen und mitzunehmen, solange ich noch in der Society bin. 

Wenn es nach meinen Talenten geht, müsste ich diesen Kurs bis Lebensende fortführen. Ich bin unendlich dankbar dafür. 

 

Mein Hobby mit persönlichem Mehrwert 

Es hat etwas, auf diesen „Veröffentlichen“ Button zu klicken. Endlich ist der Artikel online. Befreiend! Manchmal hadert es dann in mir. Ist der Artikel wirklich gut? Kann ich das so schreiben? Interessiert das wirklich jemanden?
Ich hätte nie gedacht, so eine Reichweite durch einen einfachen Blog zu bekommen. Tatsächlich erhalte ich mehrfach positives Feedback von Bekannten, aber auch völlig unbekannten Menschen, die ähnlicher Meinung sind. Großartig.
Wenn nur ein Mensch ein kleines Lächeln auf dem Gesicht hat, beim Lesen meiner Artikel, habe ich schon alles getan, was ich tun möchte. 

Menschen auf irgendeine Art glücklich machen. Menschen zeigen, dass es auch andere gibt, die der gleichen Meinung sind. 

 

Ich hinterlasse etwas 

Nicht nur Bilder in Fotoalben oder Smartphones, geschriebene Briefe oder Erinnerungen bleiben später von mir übrig. Sondern auch dieser Blog. Er bleibt, er kann jederzeit gelesen werden. Jederzeit geteilt werden. Auch, wenn ich nicht mehr da sein sollte. 

Vielleicht können diese vielen geschriebenen Worte später meinen Kindern oder Kindeskindern zeigen, was alles in meinem Kopf vorgegangen ist. Was wir getan und erlebt haben. Alleine dafür lohnt es sich. 

Es ist wie ein Nachruf an mich selbst. Eine stetige Erinnerung. Ein online-Tagebuch, das jederzeit abgerufen werden kann. 

Es zeigt von vielleicht schwierigen Zeiten mit C, von Kriegen, die gerade stattgefunden haben und welche wichtigen Dinge mich gerade in diesen Momenten beschäftigt haben. 

 

Schreiben tut meiner  Seele gut 

Ich telefoniere nicht gerne, und man sollte es kaum glauben, reden kann ich zwar, aber es ist für mich manchmal sehr ermüdend. Aber schreiben geht komischerweise immer. Die Gedanken schnell mit der Tastatur niederzuschreiben hat etwas positives beschwingtes für meine Seele. Es leert den Kopf an wirren Dingen, die umherflattern. Es bringt meinen Kopf in einen angenehmen Ist-Zustand. Aufgeschrieben ist es raus aus dem Kopf, zumindest vorerst. Ich kann Texte kopieren, sortieren und in Reihenfolge bringen. Dafür ist das bloggen genauso großartig. Ich kann den Laptop zuklappen und morgen weiter daran arbeiten, wenn ich das möchte. Solange es mir guttut.  Wenn ich keine Lust habe, über ein Thema zu schreiben, schreibe ich eben an einem anderen Artikel, der mir in diesem Moment einfach wichtiger erscheint. Ohne Zensur, ohne es zu müssen. Das Bloggen tut meiner Seele einfach unheimlich gut, mit gewissen Situationen umzugehen und zu verarbeiten. Also auch eine Art psychologische Arbeit, die ich immer wieder mit meinen Blogartikeln betreibe. 

 

 

Also setze ich mich so oft wie ich kann an die Tastatur. Es gibt vieles zu verbloggen. 😉 

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