Münstermapping Freiburg. Das Freiburger Münster.

Monatsrückblick Oktober 2021 – wenig los, ausser in meinem Kopf

Jaja, da war auch der nächste Monat rum. Und wieder steht der Monatsrückblick an. Was war denn so los im Oktober 2021?

 

Freiburger 900 Jahr-Feier – Das Münstermapping

Ja wir haben es auch gesehen und es war wirklich großartig. So eine tolle Illustration, abends um 19.30 gings los für 15 Minuten. Gut ich gebe zu, so viel von der Freiburger Geschichte als “zugezogene” wusste ich bisher noch nicht. Leider konnte ich auch nicht ganz folgen, denn die zwei Jungs waren mit dabei und so aufgeregt, das ich gar nicht allem lauschen konnte. Ich hoffe darauf das es bald mal “online” zur Verfügung steht und schaue es mir dann nochmal ganz in Ruhe an. Aber aufregend war es für groß und klein auf jeden Fall!

 

 

Diverse Ausflüge und Elternabend mit Präsenz

Gefühlt war sehr wenig los, wir waren hier und da auch unterwegs am Wochenende. Mein Mann, war auch mal ein verlängertes Wochenende in Bonn zur Hauptversammlung des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte.

Ich geniesse die Zeit dann schon mit den Jungs, wobei die auch ziemlich anstrengend sein können. Am besten war für mich das sehr frühe aufstehen und wirklich was “wegschaffen” während die zwei noch geschlafen hatten. Ich lerne gerade, das ich morgens in der früh wesentlich effektiver bin. Das lässt schon nach 10-11 stark nach. Ich finde heraus, wie toll es sich beim ersten Kaffee bloggen lässt und wie kreativ ich am morgen sein kann. Das muss ich wesentlich mehr nutzen.

Gefühlt hänge ich dann viel am Laptop und am Handy, aber nicht mehr zum “daddeln” sondern erstellen von Designs, Fotomontagen und so weiter. Also lerne ich in dieser Zeit auch viel über Insta-Karussellpostings und einheitliche Canva-Designs. Es macht mir auch richtig Spaß!

Etwas erkältet war ich in der Zeit natürlich auch, und erhole mich regelmässig am Wochenende mit ganz viel Schlaf (ich schaffe es unter der Woche nicht genug zu schlafen. Egal was ich anstelle. Montag hat noch wenigstens sechs Stunden, danach werden es kontinuierlich weniger, bis ich Donnerstag auf Freitag nur noch 3-4 Stunden schlafe)

Auch der erste Elternabend mal wieder in Präsenz, fand im Oktober statt. Es war schön mal wieder mit den Erziehern in einem Raum zu sitzen und zu sprechen, kennenlernen anderer Eltern und die doch so gleichen Probleme unter den “Vorschulis” zu hören. Man hat doch sonst zu wenig Zeit und Raum sich auszutauschen.

Ausserdem startete jetzt die Logo Therapie von L. . Erstaunlicherweise habe ich in diesem Gebäude weder Wlan noch Netz. Das heisst, ich kann noch nicht mal auf Insta, FB oder Twitter checken was geht, und muss mich zwangsläufig in eine Art “Raum-Zeit-Kontingent” setzen und warten bis ich das Gebäude verlasse.

Dennoch der Kopf rattert, und hat endlich mal Raum und Zeit sich zu sortieren. Zumindest für diese 45 Minuten.

 

Das habe ich im Oktober verbloggt

Wie dein Tag eine Katastrophe wird

Meine 4 Fehler in meinem Business

Bin ich eine Scanner-Persönlichkeit?

Ein Brief an mich aus 2011 

 

Intensives Mentoring und Coaching

Tanja Rehmer Blogartikel Monatsrückblick 2021
Tanja Rehmer Blogartikel Monatsrückblick 2021. Ruhe und ungestörtes arbeiten.

Wofür ich so dankbar bin? Für dieses Führungscoaching was wir gerade betreiben.
Es löst gleichzeitig sehr viel bei mir persönlich aus. Gleichzeitig lerne ich vieles im Rahmen der Kommunikation, gleichzeitig rattert mein Kopf dann gerade noch mehr wie vorher.

Ich lerne gerade viel über mich selbst, und das ich Ruhe brauche. Ich bin ausgelaugt könnte man sagen. Zumindest kommt das dabei raus, und ich brauche diese absolute Ruhe. Sonst hole ich mir die, indem ich einfach Kopfhörer einstecke, und Musik höre. Aber eigentlich ist es dabei ja nicht gerade ruhig?! Nein, das ist nicht das selbe! So schaffe ich mir selbst die Ruhe, die ich sonst niemals habe.

Im September war es bereits so, das ich auf einmal gefragt wurde (und nicht als Standard-Frage beim Aufeinandertreffen: Wie es mir geht? Was ich möchte? Was ich erreichen will?

Und ich da schon keine Antwort dazu geben konnte. Wie oft lügt man sich selbst an und sagt “Gut?!” ständig. Theoretisch dürfte ich schon darauf keine Antwort mehr geben wenn ich ehrlich bin. Aber das übersteigt diesen Blog und kann ich keinesfalls – zumindest NOCH NICHT verbloggen. Das wäre zu ehrlich und mir im Moment viel “zu privat”, viel zu “persönlich”.

Bedürfnisse? Habe ich so etwas überhaupt? Werte? Sind die wirklich wichtig? Alle schreien gefühlt Ja, aber ich selbst – sehe ich das auch so? Sehe ich die Dinge Zuviel durch den Funktionierenden, arbeitenden Teil meiner selbst? Nehme ich mir Zuviel vor? Habe ich viel zu Hohe Ansprüche an mich selbst? Eindeutig, aber das weiß ich seit 25 Jahren. Nur deswegen bin ich doch soweit im meinem Leben bereits gekommen, und stehe wo ich heute für mich stehe.
Jetzt an mich selbst denken? Ich muss das glaube ich erst einmal lernen, wie das geht?!

Je mehr ich mich aber mit meiner Persönlichkeit und dem Warum beschäftige, umso gruseliger wird es für mich. Weil ich glaube, da sind noch ganz andere Dinge im Hintergrund, bei denen ich mir nicht klar bin – ob ich die wirklich wissen will (oder ob die mir nicht schon seit 20 Jahren klar sind, ich mich aber jetzt damit beschäftigen muss? Immerhin ist verdrängen manchmal ein ganz gesunder „Komplex“ für mich)

Es bleibt also spannend in der Persönlichkeitsentwicklung!

 

Blogging goes on

Ich möchte eigentlich meinen Blog positionieren

Ich möchte sogar parallel gerade eine Art Freebie erstellen, wenn mir endlich klar ist wohin die Reise geht – Das wäre so genial!!!

Ich hoffe ich schaffe es im November endlich mal eine Runde in den „Content-Society Zoom“ und lerne noch ein paar tolle Mädels kennen, mit denen ich mich austauschen kann. Vielleicht würde mir das bei der Positionierung helfen.

Denn, wenn ich eins gelernt habe im Oktober für mich selbst : Das ein Blick von außen und ein Gespräch mit Außenstehenden manchmal mehr bringt als sich das Gehirn zu zermürben.

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